ewz – Herausforderer im Glasfaserwettbewerb

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Peter Messmann, Leiter Telecom Elektrizitätswerke Zürich (ewz)

 

Peter Messmann

Peter Messmann

Der Wettbewerb soll auf der Dienste-Ebene stattfinden und nicht auf Ebene Infrastruktur. Der Weg der Daten von der Zentrale zum einzelnen Haushalt wird durch den Infrastruktur-Wettbewerb unnötig kompliziert. Als Beispiel nennt Peter Messmann die drei parallelen Mobilfunknetze verschiedener Anbieter, die alle das selbe können. Dem Endkunden wäre besser gedient, wenn die Mittel in innovative Dienste fliessen könnten. Eine Glasfaser pro Haushalt genügt, sie befriedigt die Bedürfnisse. Der Wettbewerb auf Service-Ebene führt zu vielseitigem Service-Angebot.
Die EWZ Zürich wollen die Datenautobahn bauen und sie den Service-Anbietern zu gleichen Bedingungen zur Verfügung stellen (Open Access). Eine Vision, die noch vor kurzem utopisch schien, jetzt in greifbare Nähe rückt. Bereits jetzt können die ewz Übertragungsraten von 1 GB/Sekunde in Aussicht stellen. Wichtig: Wer die Infrastruktur aufbaut, soll keine eigenen höherwertigen Dienste anbieten. «Wir konkurrieren die Nutzer unserer Infrastruktur nicht», so Peter Messmann.

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