Die Konkurrenten der TV-Plattformen im Panel

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Richard Eisler (Comparis) hat die Angebote der TV-Plattformen unter die Lupe genommen und äusserte seine Kritik. Ruedi Fischer (Cablecom), Christian Petit (Swisscom), Beat Knecht (Zattoo TV)  und Didier Divorne (allo.ch) konnten ihre Produkte bereits vorhin dem Publikum präsentieren und nun in der Panelrunde erhalten sie die Gelegenheit, ihre Standpunkte gegebenenfalls zu rechtfertigen. Richard Eisler verrät, dass er hinter der Bühne mit Ruedi Fischer diskutiert habe. Fischer verteidigt die Serienfunktion von Cablecom, die von Eisler genannten Fehler als solche seien ihm nicht bekannt. Doch wie erklären die Vertreter der Plattformen die angebliche Notwendigkeit der Settop-Box? Was ist an Eislers Vorwurf dran, den Kunden werde die Box gerade zu aufgezwungen? Fischer verspricht, dass sobald die Funktionalität der Programmaufzeichnungen gewährleistet sei, werde sich zumindest die Cablecom aus dem Geschäft der Settop-Box zurückziehen. Auf die Frage, ob der Preis von BluewinTV noch sinken werde, kontert Christian Petit mit dem Argument der Qualität. Der Focus sei nicht zwingend auf den Preis gerichtet, sondern viel mehr auf den Wert des Angebots, so Petit.

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